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Generalvikar Alfons Hardt, Andreas Wand und seine Schwester Hildegard Wand mit Museumsdirektor Christoph Stiegemann, Foto: Noltenhans

9. Juni 2017. Es war eine Überraschung und eine besondere Begrüßung: Gestern wurden Andreas Wand aus Freiburg und seine in Paderborn lebende Schwester Hildegard Wand von Generalvikar Alfons Hardt und Christoph Stiegemann, dem Direktor des Diözesanmuseums, persönlich begrüßt. Sie waren die 20.000sten Besucher der Ausstellung „WUNDER ROMs im Blick des Nordens“.

Es ist nicht der erste Ausstellungsbesuch von Andreas Wand im Erzbischöflichen Diözesanmuseum. Er ist im hochsauerländischen Medebach aufgewachsen, kehrt gerne in die alte Heimat zurück und hat unterdessen alle großen kunst- und kulturhistorischen Ausstellungen in Paderborn gesehen.

Ebenso wie seine Schwester Hildegard war er beeindruckt von den großartigen Exponaten, die die Faszination der Ewigen und Heiligen Stadt erlebbar werden lassen.  Die Ausstellung schlägt einen Bogen von den kolossalen Fragmenten und heiligen Schätzen des spätantiken Roms bis zu den subtilen zeitgenössischen Fotografien und Videos des Künstlers Christoph Brech aus München. „Für mich war es besonders interessant zu sehen, wie sich die Geschichte Roms in der Ausstellung von Etage zu Etage weiter erschlossen hat“, sagte Wand. „Ich fand bisher jede Ausstellung, die ich im Diözesanmuseum gesehen habe, sehr interessant, doch die Wunder Roms sind wirklich etwas ganz Besonderes.“