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Die allererste Version des Story-Boards ...

Die allererste Version des Story-Boards …

Sina Mostafawy im Gespräch mit Christoph Stiegemann

Sina Mostafawy im Gespräch mit Christoph Stiegemann

Köln, 18. Okt. 2016: Ein interaktives Taufbecken, in dem sich die Besucher spiegeln und dessen Oberfläche sich durch ein Fingerwischen verändert, ein Papyrus mit einem Brief in griechischer Sprache der sich bei Berührung durch den Besucher ins Deutsche übersetzt und dabei goldene Sternschnuppen aussendet – das waren interaktive Stationen, die dazu beigetragen haben, den Besuch unserer vergangenen Sonderausstellungen zu etwas ganz Besonderem zu machen. Möglich machten diese virtuellen Überraschungen der Medienwissenschaftler Sina Mostafawy und sein Team von rmh-Medien, Köln. Damit auch die Ausstellung WUNDER ROMs im kommenden Jahr wieder mit einem ähnlich spektakulären digitalen Hingucker aufwarten kann, sind wir  nach Köln gefahren, um mit entsprechenden Planungen zu beginnen – und die haben es in sich, haben wir doch nichts geringeres vor, als Rom untergehen und neu entstehen zu lassen. Zunächst standen erst mal die Entwicklung des Storyboards und des Zeitplans an – demnächst gibt’s dazu mehr in unserem Blog, direkt aus der Feder der Jungs von rmh.

Mehr zur Ausstellung: www.wunder-roms.de

Interaktives Taufbecken, Ausstellung "Credo"

Interaktives Taufbecken, Ausstellung „Credo“