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Paderborner Ausstellungshighlights auf der ITB
Diözesanmuseum präsentiert auf der weltgrößten Tourismusmesse in Berlin
seine hochkarätigen Ausstellungen 2017-2019

Monika Hardeck und Nicola Lange (v.l.n.r.) vom Diözesanmuseum Paderborn werben in Berlin für kommenden Sonderausstellungen.

Monika Hardeck und Nicola Lange (v.l.n.r.) vom Diözesanmuseum Paderborn werben in Berlin für die kommenden Sonderausstellungen.

Wie auch schon in den vergangenen Jahren präsentiert sich das Erzbischöfliche Diözesanmuseum  wieder der Reisefachwelt und den Individualbesuchern in der ITB-Halle für Kultur, der CULTURE LOUNGE (Halle 16).  In diesem Jahr kann das Museum gleich mit zwei großen kunst- und kulturhistorischen Sonderausstellungen punkten: „WUNDER ROMs im Blick des Nordens. Von der Antike bis zur Gegenwart“ (31. März bis 13. August) und „Himmelwärts – Der Paderborner Dom und die Baukunst der Gotik in Europa“ (21. September 2018 bis 13. Januar 2019).  „Der Schwerpunkt unseres diesjährigen Auftritts hier in Berlin liegt auf unserer großen Gotik-Ausstellung, die wir anlässlich des Weihejubiläums des Paderborner Domes zeigen. Wir freuen uns, dass wir die Ausstellung schon jetzt der nationalen und internationalen Reisebranche vorstellen können. Damit haben wir eine optimale Basis, um unser neues Ausstellungshighlight gezielt zu bewerben und zu platzieren“, sagt Prof. Dr. Christoph Stiegemann, Direktor des Erzbischöflichen Diözesanmuseums Paderborn.

Die Sonderausstellung „Himmelwärts“ nimmt den Baustil der Gotik in den Blick, der im 12. Jahrhundert, ausgehend von Frankreich, die Architektur und Kunst in ganz Europa revolutionierte. Anhand wertvoller Exponate wird gezeigt, wie sich die neuartigen Ideen beim Bau der großen Kathedralen flächendeckend ausbreiteten – von Reims über Paderborn bis nach Riga.

Dieses Jahr jedoch dreht sich erst einmal alles um die „WUNDER ROMs im Blick des Nordens“. Die hochkarätige Schau führt die Besucherinnen und Besucher schon Ende März 2017  in den Süden und zeigt anhand bedeutender Exponate, vom Mittelalter bis zur zeitgenössischen Foto- und Videokunst, was die Rom-Reisenden durch die Jahrhunderte hinweg fasziniert hat.