Studierende des Historischen Instituts der Universität Paderborn erhielten durch eine besondere Kooperation mit dem Diözesanmuseum Paderborn die seltene Gelegenheit, historischen Objekten ganz unmittelbar zu begegnen. Nicht nur durch die Vitrine, sondern im wahrsten Sinne des Wortes „begreifend“.
Im Fokus standen ausgewählte Stücke aus dem Museumsdepot. Insbesondere Objekte, die selten ausgestellt werden und auf den ersten Blick unscheinbar oder fremd wirken. Doch gerade diese Fremdheitserfahrung regte bei den Studierenden produktive Irritationen und neue Forschungsimpulse an.
Besonders eindrucksvoll: sogenannte Klosterarbeiten. Hierbei handelt es sich um religiöse Objekte der christlichen Volkskunst, gefertigt in Frauenklöstern des 18. Jahrhunderts. Aus einfachen Materialien wie Glasperlen, Papier, Draht und Textilien entstanden aufwendig gestaltete Devotionalien, oft mit kostbaren Reliquienfragmenten im Inneren.
Diese praktische Begegnung mit historischen Artefakten ermöglichte nicht nur neue Zugänge zur Vergangenheit, sondern zeigte auch, wie vielschichtig und faszinierend selbst vermeintlich „unspektakuläre“ Objekte sein können.
Zwei der Studierenden haben ihre Ergebnisse für diesen Blogbeitrag zusammengefasst.
Ein besonderer Reliquienschrein
Eine Objektanalyse von Liv Lischewski
Eine erste Bestandsaufnahme
Das vorliegende Objekt stammt aus der Gruppe der Reliquiare. Es handelt sich um einen Reliquienschrein beziehungsweise einen Reliquienaltar aus dem Jahr 1730, der ursprünglich aus Süddeutschland stammt und aktuell im Depot des Diözesanmuseums Paderborn aufbewahrt wird. Der Hersteller des Altars ist unbekannt. Der Reliquienaltar hat nur wenige kleine Gebrauchsspuren, befindet sich also in einem guten Zustand. Der Reliquienaltar ist nicht in der regulären Ausstellung des Museums zu finden.
Der Reliquienschrein ist in Form eines Altars gestaltet, dessen Maße 81 cm Höhe, 60 cm Breite und 17 cm Tiefe betragen. Umrahmt wird der Reliquienaltar von Zierelementen. Besonders auffällig sind die vielen Schneckenformen und die Säulen auf beiden Seiten. Ergänzt wird diese Zusammensetzung durch drei Fenster. Das mittlere Fenster steht mit der Darstellung des gekreuzigten Jesus Christus und den Reliquien im Mittelpunkt des Altars. Darüber befindet sich ein rundes Fenster, hinter dem ein Kreuzsymbol zu sehen ist. Das unterste Fenster zeigt ebenfalls ein Kreuz.




Materialvielfalt und Handwerkskunst
Reliquienaltäre wurden oft in Klöstern hergestellt.(1) Dabei handelte es sich oft um Frauenklöster.(2) Für die Erstellung des Altars wurden viele verschiedene Techniken verwendet. Zum einen wurden der Rahmen, die Zierelemente und die Engelsköpfe aus Holz und die Darstellung Christi, hinter dem mittleren Fenster, aus Elfenbein geschnitzt. Das Innere des Altars beinhaltet vielfältige Arten der Herstellung: Die Blumen wurden aus Papier oder Stoff zu einem Ganzen geklebt. Die Abbildungen auf den Medaillons wurden aus Ton produziert. Auf einem der Medaillons ist ein Abbild von Johannes Nepomuk zu sehen, auf einem weiteren wurde ein Satz „O Crux Ave Spes Unica“ verfasst, was übersetzt „O Kreuz einzige Hoffnung, sei gegrüßt“ bedeutet. Dies wurde mit Tinte auf das stoffähnliche Material übertragen. Der Rahmen wurde vergoldet, um den Holzrahmen edler wirken zu lassen. Besonders hinter den Fenstern wurde sehr präzise und detailliert gearbeitet, um ein Zusammenspiel der einzelnen Objekte und ihrer Bedeutung zu schaffen.



Die Reliquien
Die Reliquien, die sich im Inneren des Altars befinden, sind mit folgenden Namen beschrieben: S. Severa M., S. Columba M., S. Benedicti M., S. Verecundi, S. Bonifcii M., S. Faustini M., S. Deusdedit M. und S. Amanda M. Reliquien umfassen sowohl körperliche Überreste von Heiligen als auch Gegenstände, die mit ihnen in Verbindung stehen.(3) Hierbei handelt es sich um ein Stück Knochen, das durch einen Namenszettel auf die jeweilige heilige Person hinweist. Das Reliquienstück mit dem Namen S. Deusdedit M. stammt zum Beispiel von Adeodatus I. beziehungsweise Deusdedit I. Der Name kommt aus dem Lateinischen und bedeutet übersetzt „Gott hat gegeben“.
Da der Reliquienaltar sehr wertvoll aussieht, lässt sich vermuten, dass er ursprünglich eher in kleinen Kirchen oder Klöstern zu finden war, da diese wichtige Auftraggeber von Klosterarbeiten waren.(4) Es kam aber auch oft vor, dass Herrschende bewusst Sammlungen von Reliquien anlegten, die zum einen dem persönlichen Glauben dienten, zum anderen aber auch als politisches Statement zu verstehen waren. Sie wollten so ihre religiöse und politische Rolle sie im Reich betonen.(5)

Von Totenköpfen, Muscheln, Vögeln und Blumen
Der Reliquienaltar hatte nicht nur die Funktion, Menschen vor dem Vergessen zu bewahren und sich durch die Reliquien an sie zu erinnern, (6) sondern enthält sowohl sichtbare als auch versteckte christliche Symbolträger, die dem Reliquienaltar eine noch tiefere Bedeutung verleihen.
Im Inneren des Reliquienaltars sticht ein Totenkopf, der unter Jesus Christus platziert wurde, sehr heraus. Im christlichen Glauben ist er zum einen ein Element der Kreuzigung, zum anderen aber auch ein Zeichen der Sterblichkeit und der Ermahnung zur Buße.(7) Der Totenschädel ist auch ein Zeichen für den Berg Golgotha, der Kreuzigungsstätte von Jesus Christus. Er stellt den Schädel von Adam dar, der auf dem Berg Golgotha begraben war.(8)
Die verschiedenen Muscheln stehen für das Sinnbild der göttlichen Empfängnis Marias. Vor allem das Perlmutt, beziehungsweise die Perlmuschel, steht für das Motto „Rore coelesti foecundor“, was übersetzt „durch den himmlischen Tau werde ich fruchtbar“ bedeutet(9) und so noch einmal auf das Abbild von Jesus Christus und auf das Kreuz im untersten Fenster verweist.
Auch kleine Vögel sind in das Gesamtkunstwerk eingebracht. Im christlichen Glauben stehen Vögel, aber auch andere Tiere, im Zusammenhang mit dem Paradies, der Unsterblichkeit und auch der Auferstehung.(10) Es ist nicht klar, ob der Künstler hierbei gezielt auf die Bedeutung des Vogels abzielte oder diesen als Überbegriff für alle Tiere verwendete.
Kreuze spielen im christlichen Glauben eine große Rolle. Sie werden so gut wie immer mit dem Christentum in Verbindung gebracht und sind oft an Orten wie Gebetsstätten oder Kirchen zu finden. Sie stehen zuallererst für die Kreuzigung Jesu, doch später werden sie als christliches Heilzeichen oder als Richterstuhl Christi bezeichnet. Viele Menschen benutzen das Kreuz, um sich zu schützen, da es auch als Schutz-, Versieglungs- und Weihezeichen gilt.(11)
Ein weiteres wichtiges Symbol im christlichen Glauben sind Blumen, die in dem Reliquienaltar zur Ausschmückung vorgesehen sind, jedoch auch eine tiefere Bedeutung haben. Lilien stehen im Christentum für Reinheit, Rosen für Schamhaftigkeit und Sittsamkeit.(12) Man stellte sie aus verschiedenen Materialien, wie Seide und Papier, her.(13)




Ein Fazit
Auf den ersten Blick zeigt der Reliquienaltar nur sein grobes Erscheinungsbild, doch aus verschiedenen Perspektiven treten das Zusammenspiel christlicher Symbolik und seine Bedeutung für die Gläubigen deutlich hervor. Neben der Aufbewahrung von Reliquien bietet er einen heiligen Raum, der Menschen mit Gott und seinen Botschaften verbindet und Hoffnung schenkt. Er repräsentiert sowohl den christlichen Glauben als auch die künstlerische Begabung der Künstler. Ganz gleich, ob man ihn religiös, kunsthistorisch oder ästhetisch betrachtet, bleibt der Reliquienaltar ein bedeutendes Kulturobjekt, das fasziniert, nachdenklich macht, viele Fragen aufwirft und dazu anregt, sich mit seiner Geschichte und Symbolik auseinanderzusetzen.
Fußnoten
1 Heckmann, 1994, Klosterarbeiten – barocke Glaubenszeugnisse unter besonderer Berücksichtigung von Kloster Kirchheim am Ries, S,390.
2 Vgl. Heckmann, 1994, Klosterarbeiten – barocke Glaubenszeugnisse unter besonderer Berücksichtigung von Kloster Kirchheim am Ries, S,389.
3 Vgl. Engelfried Rave, 2023, Reliquien, S.322.
4 Vgl. Heckmann, 1994, Klosterarbeiten – barocke Glaubenszeugnisse unter besonderer Berücksichtigung von Kloster Kirchheim am Ries, S. 390.
5 Vgl. Becher, 2024, Reliquien, Relikte, Ressourcen: eine Kulturgeschichte der Ausstellung menschlicher Knochen zwischen Sakralraum und Museum, S. 252 – 253.
6 Vgl. Ebd., S.330.
7 Vgl. Kirschbaum, 1972, Lexikon der christlichen Ikonographie, S. 343.
8 Vgl. Kirschbaum, 1970, Handbuch der christlichen Ikonographie (Bd. 2: Fabelwesen – Kynokephalen) S.163-165.
9 Vgl. Kirschbaum, 1971, Handbuch der christlichen Ikonographie (Bd. 3: Laban – Ruth), S. 300.
10 Vgl. Kirschbaum, 1972, Handbuch der christlichen Ikonographie (Bd. 4: Saba, König von – Zypresse), S. 316.
11 Vgl. Kirschbaum, 1970, Lexikon der christlichen Ikonographie (Bd. 2: Fabelwesen – Kynokephalen), S. 563-572.
12 Vgl. Kirschbaum, 1971, Lexikon der christlichen Ikonographie (Bd. 3: Laban – Ruth), S. 564.
13 Vgl. Heckmann, 1994, Klosterarbeiten – barocke Glaubenszeugnisse unter besonderer Berücksichtigung von Kloster Kirchheim am Ries, S. 399.
Anna lehrt Maria das Lesen
Betrachtung eines Reliquienbildes von Jule Schlageter
Als ich dieses Objekt das erste Mal betrachtet habe, ist mein Blick sofort auf dem handgemalten kleinen Bild in der Mitte hängen geblieben. Dieses zeigt eine Frau (Anna), die einem kleinen Kind (Maria) aus einem Buch vorliest.
Die Farben Blau, Rot und Gelb sind ein wiederkehrendes Merkmal im gesamten Objekt. Dennoch hat der Zahn der Zeit auch an diesem Objekt genagt und es ist zu vermuten, dass das Reliquienkästchen mal viel farbenfroher war. Zudem wird das Abbild der beiden Figuren, die Mutter und Tochter darstellen, von goldgefärbten Papierstreifen umrandet. Zwischen diesen befanden sich acht „Zettelchen“ (sog. Cedulae) auf denen Namen vermerkt waren, von denen nur noch vier erhalten sind.

Erster Kontakt
Für mich war der erste Eindruck sehr interessant. Zum einen, weil ich mir das Objekt aus nächster Nähe – ohne Glasscheibe zwischen mir und dem Objekt, wie man es normalerweise aus einem Museum gewöhnt ist – anschauen und anfassen durfte. Zum anderen, weil ich die erste Person bin, die sich so tiefgreifend mit diesem individuellen Objekt beschäftigt hat. Für mich ergaben sich nach der ersten Betrachtung weitere Fragen, auf die ich im Kommenden genauer eingehen werde. Zum einen interessiert mich der Kontext des Objektes, also wann, wo und vor allem von wem das Objekt gefertigt wurde. Und damit verbunden, wer genau die auf den Cedulae vermerkten Personen waren und welche Bedeutung diese für das Objekt haben.
Wie alles begann
Das Reliquienkästchen wurde in Süddeutschland in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts hergestellt. Diese Zeit fällt in die Epoche der Aufklärung. Der Zeitgeist dieser Epoche lässt sich unter anderem in der Handarbeit des Reliquienkästchens wiederkennen. Der Blick der Menschen auf die Welt hat sich in diesem Zeitraum verändert, hin zu mehr Vernunft und Rationalität. Der Drang von Frauen nach gelehrtem Wissen wurde immer größer. Die damalige Frau sollte sowohl gebildet als auch intellektuell wirken, obwohl es zu dieser Zeit kaum Mädchenbildung gab. Frauen war die Haushaltsarbeit als Ehefrau vorbestimmt. Als Alternative dazu konnten Frauen in ein Kloster oder ein Frauenstift gehen. Mein zu analysierendes Objekt wurde in einem Frauenkloster dieser Zeit in Süddeutschland hergestellt. Es wurde von Ordensdamen in mühevoller Arbeit angefertigt, wobei der materielle Wert wesentlich geringer war als der zeitliche Aufwand der Herstellung.
Von Frauen über Frauen
Anna liest ihrer Tochter Maria aus einem Buch vor, welches wahrscheinlich das Alte Testament der Bibel darstellen soll. Maria, die zukünftige Mutter Jesu, soll intellektuell und gebildet wirken, da sie den zukünftigen Messias gebären wird.
Auf den vier erhaltenden Cedulae wurden die Name von vier Märtyrerinnen festgehalten:
- Florentiana v.m.
- S. Chris Familia v.m.
- S. Clementia v.m.
- S. Cornelia v.m.
Dass es sich bei diesen Frauen um Märtyrerinnen handelt, erkennt man an dem beigefügtem „m“ (v. lat. martyr, Märtyrer). Unter christlichen Märtyrer*innen versteht man Personen, die für ihren Glauben an Gott starben. Die Hl. Cornelia beispielsweise war eine frühchristliche Märtyrerin, die wahrscheinlich in Karthago (heutiger Vorort von Tunis in Tunesien) gestorben ist.

Was bleibt?
Das Reliquienbild bringt Anna und Maria in Zusammenhang mit Märtyrerinnen. Bei ihnen allen handelt es sich um Glaubenszeuginnen und damit um Fürsprecherinnen bei Gott. Genau dies ist der Zweck des Reliquienbildes: Es diente als Andachts- und Gebetsbild und veranlasste den gläubigen Menschen immer wieder zu den Heiligen/Märtyrerinnen zu beten, um bei Gott für ein Anliegen zu bitten.
Abschließend kann ich auf jeden Fall sagen, dass durch die genaue Betrachtung meines Objekts, sich viele Dinge auch erst auf den zweiten oder dritten Bick erschlossen haben. Es hat mir gezeigt, dass man geduldig sein muss und nicht frustriert werden sollte, wenn man in einer „Sackgasse“ landet.
Objektdaten und -beschreibung
- Titel/Inventarnummer: „Anna Maria das Lesen lehrend“/ V159
- Gegenstand: Reliquienbild, -kästchen
- Datierung: 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts
- Beschreibung: Fokus auf Frau mit Kind im runden Bild in der Mitte des Objekts, eingerahmt in acht identische Sektionen aus Krüll-Mustern, Sektionen werden durch Cedulae abgetrennt, Seiten sind mit punzierten Blumen verziert, Rückseite ist mit Buntpapier beklebt
- Maße: Durchmesser 9,3 cm, Höhe 2,4 cm
- Material: Holz, Buntpapier, Papier/Pappe, Stoff/Seide
- Technik: Krüll-Arbeiten, Punzierung
- Farbigkeit: Blau, Gelb, Rot, Braun, Gold, Weiß
- Details/Besonderheiten: nachträglich hinzugefügte handschriftliche Notiz auf der Rückseite „1464“ (alte Inventarnummer)
- Zustand: Deckel fehlt, vier Cedulae fehlen, Hauptobjekt löst sich aus dem Rahmen, Buntpapier teilweise beschädigt (Zersetzung vom Holzträger), Blumenverzierung teilweise gelöst, Farben sind verblasst.
Literaturverzeichnis
Text 1: Ein besonderer Reliquienschrein
Becher, Friedrich J. (2024). Reliquien, Relikte, Reccourcen: Eine Kulturgeschichte der Ausstellung menschlicher Knochen zwischen Sakralraum und Museum. Bielefeld: transcript Verlag.
Cremer, A., Mulsow, M. (Hrsg.). (2017). Objekte als Quellen der historischen Kulturwissenschaften. Stand der Perspektiven der Forschung. Böhlau Verlag.
Engelfried Rave, U. (2023). Reliquien. In Sebald, G., Berek, M., Rauer, V. (Hrsg.), Handbuch Sozialwissenschaftliche Gedächtnisforschung (Bd. 2, S. 321-334). Springer VS.
Heckmann, D. (1994). Klosterarbeiten – barocke Glaubenszeugnisse unter besonderer Berücksichtigung von Kloster Kirchheim am Ries. In Verein Rieser Kulturtage (Hrsg.), Rieser Kulturtage. Dokumentation (Bd. X, S. 430-477).
Kirschbaum, E. (Hrsg.). (1970). Lexikon der christlichen Ikonographie (Bd. 2: Fabelwesen – Kynokephalen). Herder.
Kirschbaum, E. (Hrsg.). (1971). Lexikon der christlichen Ikonographie (Bd. 3: Laban – Ruth). Herder.
Kirschbaum, E. (Hrsg.). (1972). Lexikon der christlichen Ikonographie (Bd. 4: Saba, König von – Zypresse). Herder.
Schäfer, Joachim (2017): Deusdedit I., Ökumenisches Heiligenlexikon. Zuletzt aktualisiert am 06.07.2017. Online: https://www.heiligenlexikon.de/BiographienD/Deusdedit.html (abgerufen am 27.09.2025).
Text 2: Anna lehrt Maria das Lesen
Angenendt, Arnold: Heilige und Reliquien, München: C.H.Beck 1997.
Cremer, Annette C.: Vier Zugänge zu (frühneuzeitlicher) materieller Kultur. In: Cremer, Annete C./Mulsow (Hg.): Objekte als Quellen der historischen Kulturwissenschaft, Wien u.a.: Böhlau 2017.
Heckmann, Daniela: Klosterarbeiten – barocke Glaubenszeugnisse unter besonderer Berücksichtigung von Kloster Kirchheim am Ries. In: Verein Rieser Kulturtage (Hrsg.): Rieser Kulturtage. Dokumentation, Band X/1994, Nördlingen 1995.
Kunstinventar: Erzbischöfliches Diözesanmuseum, Paderborn.
Meyer, Annette: Die Epoche der Aufklärung, Berlin: Akademie Verlag 2010.
Maas, Elisabeth: Mündliches Zitat, Paderborn 2025.
Sander, Helga/Peschl, Wolfgang: Klosterarbeiten – Tradition, Vorbilder, Anleitungen mit Vorlage, München: Knaur 2006.
Schäfer, Joachim: Heiligenlexikon: Cornelia und Gefährten, online verfügbar unter https://www.heiligenlexikon.de/BiographienC/Cornelia.htm/; zuletzt aufgerufen am 10.7.2025
Vahsen, Mechthilde: Wie alles begann – Frauen um 1800, online verfügbar unter https://www.bpb.de/themen/gender-diversitaet/frauenbewegung/35252/wie-alles-begann-frauen-um-1800/; zuletzt aufgerufen am 10.7.2025.
Fotos
© Liv Lischewski, Jule Schlageter, Britta Schwemke






