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Besuch aus Pamplona im Diözesanmuseum Paderborn

Fototermin vor dem Paradiesportal des Domes mit unseren spanischen Gästen. „Unseren Chor gibt es schon seit 1206. Er ist älter als unser Dom und wir freuen uns auf den Auftritt in unserer deutschen Partnerstadt“, erklärte Aurelio Sagaseta Ariztegui der Leiter des Chores der Kathedrale von Pamplona dem Team des Diözesanmuseums. Er war zusammen mit dem langjährigen Präsidenten der Deutsch-Spanischen Gesellschaft Prof. Jesús Hernandesz Aristu angereist und überbrachte erfreuliche Botschaften. Zur festlichen Eröffnung der kommenden großen Sonderausstellung „GOTIK – Der Paderborner Dom und die Baukultur des 13. Jahrhunderts in Europa“ (21.9.18 bis 13.1.19) werden 45 Sänger aus Paderborns spanischer Patenstadt gregorianisches Liedgut zu Gehör bringen. „Man schätze die deutschen Partner sehr“, betonte Prof. Aristu, der seit vielen Jahren und immer wieder gerne nach Paderborn kommt. Und so hatte er noch weitere gute Nachrichten für die Ausstellungsmacher. Die hatten nämlich in Pamplona auch noch ein kostbares Exponat angefragt, das fast noch nie ausgeliehen wurde: Ein kunstvolles „Heilig Grab-Reliquiar“ aus dem Domschatz der Kathedrale von Pamplona. „Dieses großartige Stück würde unsere Ausstellung sehr bereichern“, betonte Prof. Christoph Stiegemann, der Direktor des Diözesanmuseums. Unterdessen hat das Leihgesuch in Spanien viele formale Hürden genommen. „Wenn jetzt noch das Kulturministerium in Madrid seine Einwilligung für die Ausreise gibt“, so Aristu zuversichtlich, dann ist die herausragende Pariser Goldschmiedearbeit aus dem 13. Jahrhunderts ab September in Paderborn zu sehen.

Zum Bild: Dr. Christiane Ruhmann, Dr. Petra Koch-Lütke Westhues und Prof. Dr. Christoph Stiegemann vom Ausstellungsteam des Diözesanmuseums. Rechts im Vordergrund die Gäste aus Pamplona: Prof. Aurelio Sagaseta Ariztegui und Canónigo – Maestro de Capilla Jesús Hernandesz Aristu mit Domkapellmeister Dr. Thomas Berning. ©Noltenhans

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