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Er ist eines der bedeutendsten Objekte des Paderborner Domschatzes und seit 1975 Teil der Sammlung des Diözesanmuseum: Der Tragaltar aus den 20er Jahren des 12. Jahrhunderts. Kuratorin Dr. Christiane Ruhmann stellt dieses besondere Werk, die ihn schmückenden Darstellungen und seine bewegte Geschichte vor und wagt sogar einen Blick in sein Inneres.

Die über 500 Jahre alte Anna Selbdritt-Skulptur aus Dortmund-Huckarde ist ein Herzstück der Sammlung des Diözesanmuseums Paderborn. Was der Ausdruck „Selbdritt“ bedeutet, wie sich die Menschen des Mittelalters in dieser Darstellung wiederfinden konnten und warum die erhaltene farbige Fassung der Figur von besonderer Bedeutung ist, erläutert Museumsdirektor Holger Kempkens in diesem Kurzvideo.

©Diözesanmuseum Paderborn

Der neue Direktor des Diözesanmuseums Paderborn, Dr. Holger Kempkens, stellt zwei Highlights der Museumssammlung vor. Was die Büsten von Kaiser Heinrich II. und seiner Ehefrau Kunigunde mit Holger Kempkens ehemaliger Tätigkeitsstätte Bamberg zu tun haben, und worin die Bedeutung der beiden Objekte liegt, erfahren Sie in diesem Kurzfilm.

Goodbye Rubens! Drei Monate lang haben wir dem flämischen Meister und dem Barock im Norden eine Ausstellung gewidmet. Nun mussten wir Abschied nehmen. Dieser Film ermöglicht nachträglich einen atmosphärischen Blick in die Ausstellung.

Fotograf Ansgar Hoffmann hat im Zuge der Vorbereitungen für die Rubens-Ausstellung einiges zu tun! Im Fotoatelier aber auch im Dom fotografiert er Kunstwerke für den Ausstellungskatalog. Worauf es dabei ankommt, erfahren Sie in diesem Video.
Kontakt: www.hoffmannfoto.de

Mit dem Perspektivischen Gitter im Paderborner Dom fand der Barock Einzug in Westfalen. Museumsdirektor Christoph Stiegemann erläutert die Bedeutung des Gitters für den barocken Chorraum und macht auf einige spannende Details aufmerksam.

Zeichnen nach dem Original – dies führt uns Kunstpädagogin Claria Stiegemann anhand einer vom flämischen Barock beeinflussten Büste vor. Mithilfe von Proportionslinien entsteht nach und nach das verträumte Gesicht des Heiligen.

Bei einem Bombenangriff  am 17. Januar 1945 wurden die barocken Altargemälde des Paderborner Doms zerstört, nur einzelne Fetzen blieben erhalten. Gisela Tilly berichtet über die Maßnahmen der Restaurierung und lässt sich bei ihrer Arbeit über die Schultern schauen.

Warum seine Liebsten nicht einmal mit selbst gestalteter Frühlingspost überraschen? Kalligraphin Christiane Pucker zeigt, wie man mit wenigen Mitteln und einfachen Formen wunderschöne frühlingshafte Karten gestalten kann.

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