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Das neue Banner zur Ausstellung „So gesehen – Barbara Klemm · Christoph Brech“ hängt !

Museumsdirektor Holger Kempkens stellt weitere Highlights der Sonderausstellung „Welt und Zeit gestalten. Kulturerbe der Prämonstratenser im Erzbistum Paderborn“ vor. Zum einen um geht es um einen kleinen Tragaltar und einen Reliquienschrein vom Anfang des 12. Jahrhunderts, zum anderen um eine kleine Reliquienstatuette aus dem ersten Viertel des 13. Jahrhunderts, die vermutlich den hl. Vitus zeigt. Alle drei Werke stammen aus dem ehemaligen Prämonstratenserinnenstift Lette.

Die Ausstellung war bis zum 13. März im Diözesanmuseum zu sehen.

Die Kuratorinnen der Ausstellung „Welt und Zeit gestalten. Kulturerbe der Prämonstratenser im Erzbistum Paderborn“ stellen zwei ganz besondere Exponate der aktuellen Präsentation vor:

Karin Wermert spricht über das sog. Stifterbild des ehemaligen Prämonstratenserstifts Scheda, erläutert die dargestellte Gründungslegende und weist auf spannende Details der Malerei hin.

Um eine prachtvolle Monstranz des ehemaligen Katharinenklosters in Dortmund geht es bei Ulrike Frey. Sie spricht über den “Verwendungszweck” des Objekts und rückt den Fokus auf die versteckte Darstellung der bekrönten hl. Katharina.

Die Ausstellung „Welt und Zeit gestalten. Kulturerbe der Prämonstratenser im Erzbistum Paderborn“ ist noch bis zum 13. März im Diözesanmuseum zu sehen.

Am 17. Februar war Pater Philipp, Prämonstratenser des Stifts Duisburg Hamborn, im Diözesanmuseum zu Gast.
Er sprach über das Leben in einer „spirituellen Männer-WG“, thematisierte die ausbleibenden Neueintritte und betonte die Wichtigkeit der Ordensgemeinschaften als Kontrastwirklichkeiten und Weisheitsorte.

Die Ausstellung „Welt und Zeit gestalten. Kulturerbe der Prämonstratenser im Erzbistum Paderborn“ ist noch bis zum 13. März im Diözesanmuseum zu sehen.

Diese digitale Rekonstruktion führt in das Innere des Paderborner Doms. Beginnend im Westen des Langhauses fällt der Blick auf die überwältigende Gestaltung des Chorraums: Hinter dem perspektivischen Gitter von 1654 erheben sich die beiden Seitenaltäre und der imposante Hochaltar. Diese Altartrias wurde zwischen 1656 und 1658 von den Brüdern Willemssens aus Antwerpen gefertigt und zeichnet sich neben der umfangreichen skulpturalen Ausstattung vor allem durch die großen Altargemälde aus – an ihnen wird der Einfluss Peter Paul Rubens auf die Künstler seiner Zeit deutlich.

Die Ausstattung des Chorraums fiel größtenteils den Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg zum Opfer. Die verbliebenden Skulpturen, Gemäldefragmente und auch Teile des Perspektivischen Gitters wurden im Zuge der Rubens-Ausstellung 2020 im Diözesanmuseum präsentiert und blieben auch noch für die folgende Sammlungspräsentation an ihren Plätzen. Am 23. Februar wird nun die Rekonstruktion des Hochaltargemäldes abgebaut. Das Perspektivische Gitter und weitere Zeugnisse der barocken Domausstattung sind noch bis zum 19. April im Museum zu sehen.

Der Film entstand anlässlich der Rubens-Ausstellung durch die Architectura Virtualis GmbH, Darmstadt.

Ab dem 10. Dezember ist im Diözesanmuseum Paderborn die Ausstellung “Welt und Zeit gestalten. Kulturerbe der Prämonstratenser im Erzbistum Paderborn” zu sehen. Generalvikar Alfons Hardt, Museumsdirektor Holger Kempkens und Kuratorin Ulrike Frey begrüßen in der Ausstellung, führen in das Thema ein und stellen einzelne Kunstwerke vor.

Drei schnelle Fragen an einen echten Prämonstratenser

Das Diözesanmuseum Paderborn zeigt ab dem 10. Dezember die Sonderausstellung „Welt und Zeit gestalten. Kulturerbe der Prämonstratenser im Erzbistum Paderborn“. Welchen Stellenwert die Kulturgüter heute noch für den Orden einnehmen und was es bedeutet, Prämonstratenser zu sein, beantwortet uns Pater Philipp Reichling, Rundfunkbeauftragter der Kath. Kirche in NRW beim WDR und echter Prämonstratenser.

Sechs schnelle Fragen an einen echten Prämonstratenser-Abt

Was macht ein Abt eigentlich den ganzen Tag? Diese und weitere Fragen durften wir dem Prämonstratener-Abt Albert Thomas Dölken stellen. Er leitet die Abtei Hamborn in Duiseburg und berichtet über den Alltag im Stift, die Aufgaben und Herausforderungen. Er spricht über die Bedeutung von Kunst- und Kulturgütern und über sein persönliches Bild des hl. Norbert, des Ordensgründers der Prämonstratenser.

Mein Lieblingsstück – die Bergkristallmonstranz aus Körbecke

Filigran, detailreich und goldglänzend – das „Lieblingsstück“ unserer Wissenschaftlichen Mitarbeiterin Karin Wermert ist ein Herzstück westfälischer Goldschmiedekunst. Die Bergkristallmonstranz aus Körbecke ist um die 650 Jahre alt und diente einst zur Aufbewahrung und Präsentation der geweihten Hostie. In diesem Kurzvideo spricht Karin Wermert über deren Hintergründe und wirft einen Blick auf die zahlreichen kunstvoll gearbeiteten Details der Monstranz.

Mein Lieblingsstück – die Johannesschüssel aus Willebadessen

Ein abgetrennter Kopf auf einer Schale – das „Lieblingsstück“ unserer Mitarbeiterin Britta Schwemke hat es in sich! Was es mit dieser um die 600 Jahre alten „Johannesschüssel“ auf sich hat, erfahren Sie in diesem Kurzvideo.

Mein Lieblingsstück – die Skulptur der hl. Katharina von Alexandrien

Das „Lieblingsstück“ unserer wissenschaftlichen Mitarbeiterin Ulrike Frey ist die majestätische Skulptur der hl. Katharina von Alexandrien. Warum Katharina Krone und Schwert trägt und was es mit der am Boden kauernden Gestalt auf sich hat, erfahren Sie in diesem Kurzvideo.

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