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Christophorus! An seinem Namenstag, dem 24. Juli erläuterte Christoph Stiegemann, Direktor des Diözesanmuseums, vor großem Publikum die riesenhafte Statue des Heiligen Christophorus im Dom. Anschließend sprach Prof. Dr. Norbert Reimann, bis 2008 Leiter des Westfälischen Archivamtes in Münster, im Diözesanmuseum noch über das Thema „Die Familie von und zu Brenken und das Paderborner Domkapitel“.

Übrigens: Der Heilige Christophorus ist auch als Schutzheiliger der Reisenden bekannt.

 

Heiliger Christophorus im Paderborner Dom. Copyright Diözesanmuseum Paderborn
Heiliger Christophorus im Paderborner Dom. Copyright Diözesanmuseum Paderborn

Messe mit anschließender Erläuterung der Statue des Heiligen und Vortrag im Diözesanmuseum
24. Juli, ab 17 Uhr

Er ist bekannt als Schutzheiliger der Reisenden: Der Heilige Christophorus. Am 24. Juli ist sein Gedenktag, der in diesem Jahr Anlass für eine besondere Veranstaltung im Paderborner Dom ist. Seit 400 Jahren schmückt eine eindrucksvolle Skulptur das Atrium-Portal im Nordosten. Sie wurde von Dombildhauer Heinrich Gröninger geschaffen und 1619 von Domscholaster Bernhard Gregor Brenken in Auftrag gegeben. Nach einer feierlichen Messe um 17 Uhr in der Krypta des Domes wird Domkustos Prof. Dr. Christoph Stiegemann allen Interessierten vor Ort die beeindruckende Statue erläutern. Anschließend referiert Prof. Dr. Norbert Reimann, bis 2008 Leiter des Westfälischen Archivamtes in Münster, im benachbarten Diözesanmuseum Paderborn über das Thema „Die Familie von und zu Brenken und das Paderborner Domkapitel“ (18.30 Uhr).

Weitere Informationen unter: www.dioezesanmuseum-paderborn.de

 

Comic Ausstellung Dioezesanmuseum Paderborn 2019 mit Schueler*innen der Michaelsschulen Paderborn Titel Nachts im Museum

Was passiert, wenn kleine gelbe Wesen ins Museum eindringen, Diebe durch das Haus gejagt werden, das Muku-Trio gnadenlos zuschlägt oder Ladybug und Cat Noir – sonst eigentlich in Paris beheimatet! –  dunklen Machenschaften hinter Museumsmauern auf die Spur kommen? Nachts im Museum ist bekanntlich allerhand los, wie die hier ausgestellten Comic-Serien der Schülerinnen und Schüler der Paderborner Realschule Die Schüler/innen haben sich jedoch nicht nur als Comic-Künstler betätigt. Sie haben die Ausstellung auch selbst geplant und Plakate und Einladungskarten gestaltet – ein Blick hinter die Kulissen moderner Museumsarbeit! Vor allem die gemeinschaftliche, kreative Arbeit hat allen am besten gefallen – auch dem Museumsteam! zeigen.

Inspiriert vom Besuch der letztjährigen GOTIK-Ausstellung, haben die Teilnehmer/innen des Musik-Kunst Kurses (Mu-Ku-Kurs) der Jahrgangsstufe 7 spannende Comic-Crime-Stories entwickelt. Das Museum wurde dabei vor allem von Figuren bevölkert, die man aus neuen Serien, Filmen oder Büchern kennt – Museum meets Minions!

Von der Pike auf wurde das Comic-Zeichnen erlernt – etwa, wie sogenannte „panels“ (Einzelbilder) entworfen werden oder wie die Skelettmethode funktioniert, mit der Comicfiguren konstruiert werden. Besonders die Möglichkeit, kreativ und frei zu arbeiten, hat die Schüler/innen dabei begeistert.

Herausgekommen sind großartige, fantasievolle Comics rund um unser Haus!

Die Schüler/innen haben sich jedoch nicht nur als Comic-Künstler betätigt. Sie haben die Ausstellung auch selbst geplant und Plakate und Einladungskarten gestaltet – ein Blick hinter die Kulissen moderner Museumsarbeit! Vor allem die gemeinschaftliche, kreative Arbeit hat allen am besten gefallen – auch dem Museumsteam!

Die Besucher der Ausstellungsvernissage konnten nicht nur die Werke bewundern. Nach der Begrüßung der Gäste durch Museumsdirektor Christoph Stiegemann gestalteten die Schüler*innen unter der Leitung ihrer Lehrerin, Frau Docherty auch das musikalische Rahmenprogramm der Veranstaltung, die so sicher allen noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Kunstlehrerin Claria Stiegemann erläutert das Gesamtprojekt
Museumsdirektor Christoph Stiegemann begrüßt die Gäste.
Wie macht man einen Comic? Die Schüler*innen erläutern die Skelett-Methode
Nach dem Eröffnungsprogramm konnten die Werke von den Besuchern besichtigt werden; mit dabei: Schulleiterin Frau Oppenhoff
Nach dem Eröffnungsprogramm konnten die Werke von den Besuchern besichtigt werden; mit dabei: Schulleiterin Frau Oppenhoff
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